Wie kann ein allergisches Kind mit Tieren aufwachsen?

Haustiere sind ganz schöne Allergie-Erzeuger. Nasen rinnen, Augen tränen, verdächtig ist es schon, wenn Ihr Kind oftmals niesen muss, wenn es die Katze knuddelt. Andererseits – was gibt es schöneres als mit einem Tier aufzuwachsen? Manche Eltern wollen ihren Kindern das ermöglichen, auch wenn es schon eine Allergie gibt.

Dafür gibt es einige Tricks, die die Tiere weniger "allergen" machen. Erst einmal sollten Sie Ihren Liebling einmal wöchtenlich mit speziellen Schampoos gründlich waschen. Egal ob Katze, Hund oder anderes Haariges. Das mögen die Tierchen manchmal gar nicht gern. Daher gibt es auch spezielle Reinigungslotions, mit denen die Tiere nur abgerieben werden müssen.

Lüften ist ganz wichtig, häufiger Staubsaugen entfernt Partikel aus der Umgebung. Dafür gibt es auch extra Staubsauger-filter, die noch effektiver arbeiten sollen. Apropos Hygiene: Im Bett hat das Tier natürlich nichts zu suchen. Auch an Polstermöbeln setzen sich Haare und Hautpartikel besonders hartnäckig fest.

Manchmal helfen diese Vorsichtsmaßnahmen so sehr, dass selbst allergische Kinder auf ihre Hausgenossen nicht verzichten müssen. Garantie ist es leider keine.

Quelle: gesund.co.at