
Wenn ja, entspannen Sie sich. Wie Univ.-Prof. Dr. Peter Städtler von der Uni Graz im Standard-Interview sagt, haben Sie das meiste Quecksilber aus der Füllung nämlich schon längst aufgenommen: Als Sie sie bekommen haben.
Beim Setzen einer Amalgam-Füllung atmet man nämlich das Quecksilber ein. Ist die Füllung erst im Mund, dann setzt sie nicht mehr so viel Quecksilber frei. Amalgam ist dabei eine recht widerstandsfähige und haltbare Art, seine Zähne wieder beißbar zu machen. Sollten Sie also nicht unmittelbare Beschwerden haben oder sich extrem unwohl mit den dunkelgrauen Flecken auf Ihren Zähnen fühlen, müssen Sie nicht aktiv werden.
Aber was für Beschwerden gibt es denn? Da wäre einmal - natürlich - die Quecksilber-Allergie. Die ist per allergietest nachweisbar. Sie äußert sich durch Verdauungsstörungen. Dann gibt es auch noch die so genannten oralen Lichen planus, das sind weißliche Flecke in der Mundhöhle. Diese können aber noch nicht eindeutig auf das Quecksilber zurück geführt werden.
Quelle: derstandard.at
Wong
Stimmen Sie ab für Was tun mit Amalgam?:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 6.67 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |















