
Verrauchte Räume voller Pilzsporen und Tierhaaren dazu eine gute Dosis Schadstoffe von draußen – das macht die beste Keimzelle für eine spätere (oder sofortige) Allergie aus.
Der Rauch und die Schadstoffe schwächen erst einmal ganz kräftig Schleimhäute und die Haut selbst. So dass die Provokateure Pilzsporen und tierische Allergene leichtes Spiel haben. Dazu noch diverse Kosmetika und Cremes mit möglichst abwechslungsreichen Zutaten – perfekt.
Was tatsächlich zu tun ist, um Allergien keine Chance zu geben, können Sie sich jetzt sicher schon denken: Erste Regel: Kein Rauch, so Kinder sind! Möglichst schadstofffreie Umwelt tut gut. Und wenn es "nur" in den Ferien oder im Urlaub möglich ist, je mehr gute Luft, desto besser. Katze & Co sollten gerade bei allergiegefährdeten Kindern erst dann ins Haus kommen, wenn die Kleinen schon zwei, drei Jahre alt sind. Vorher kann der ständige Kontakt mit den tierischen Allergenen leicht auch eine Reaktion hervorrufen. Kosmetika gibt es ja auch in "allergenarmen" Varianten. Greifen Sie, wenn Ihr Kind gefährdet ist oder sogar schon an einer Allergie leidet, eher auf diese zurück.
Und lassen Sie Ihr Kind im Dreck spielen. Zu penible Sauberkeit scheint ein wichtiger Faktor zu sein, wenn sich eine Allergie schon früh einnistet.
Quelle: Allergie Vorbeugung
