Radeln auch für Asthmatiker â€
© Helga's Lobster Stew

Wer unter einer Allergie leidet, hat es so schon nicht leicht. Immer, wenn man mit dem Allergenen in Kontakt kommt, bricht die Allergie wieder durch. Gerade alle Pollenallergiker haben den Frühling und Sommer über wirklich keine leichte Zeit. Zwar kann man sich in der freien Natur bewegen, aber sehr oft nur mit den passenden Mitteln wie Antihistaminika und Schnupfenspray sowie Augentropfen. Auch eine Fortbewegung mittels eines Rades ist hier noch gut möglich, und gerade im Sommer macht das ja auch viel Spaß. Schlechter dran sind da die Allergiker, bei denen sich durch die Allergie ein Asthma entwickelt hat. Fahrradfahren ist für diese Menschen fast unmöglich geworden, denn zusätzlich zur Pollenbelastung kommt auch noch die bei Belastung schnell auftretender Luftnot. Fahrradtouren werden so vollkommen unmöglich, da man Angst haben muss, den Weg zurück nicht mehr zu schaffen.

Allerdings gibt es eine Alternative für die Betroffenen, und die heißt Elektrorad. Wir reden hier nicht von einem Fahrrad mit Hilfsmotor, das sich knatternd und stinkend fortbewegt. Hier geht es um ein Fahrrad, das mit einer Trethilfe in Form eines Elektro-Hilfsmotors ausgestattet ist. Um dieses Rad bewegen zu können, muss man schon selbst treten, denn sonst bewegt sich das Rad nicht. Aber es ist längst nicht mehr so anstrengend, und auch bei bergigem Gelände oder einer längeren Fahrradtour kann diese Trethilfe problemlos eingesetzt werden. Dies ist die ideale Lösung für Asthmatiker, denn so können auch sie ganz einfach eine Radtour mitmachen.