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Laue Winter treiben die meisten Allergiker zum Arzt. "… täglich zwei bis drei Allergiker mit akuten Beschwerden bei Pollenallergie seien außergewöhnlich!", so Frau Dr. Regina Treudler, Oberärztin an der Klinik dermatologie, Venerologie und Allergologie des Universitätsklinikums Leipzig. Grund dafür ist die weitere Pollenaktivität.
Herrschen jetzt, statt winterlichen Gegebenheiten wie Eis und Schnee, überwiegend frühlingshafte Temperaturen, bleibt die Pollenaktivität der Pflanzen weiterhin erhalten – die Natur kommt nicht zur "Ruhe". Die Aktivität der Haselpollen setzt meist im Februar ein, so dass Pollenallergiker bis Januar nichts zu befürchten haben. Ist der Winter aber jetzt überwiegend mild, kann die Aktivität bereits im Dezember oder Januar beginnen, so dass der Allergiker nicht mehr "verschnaufen" kann. Hinter einer vermeintlichen Erkältung, in den Wintermonaten, kann sich also eine Pollenallergie herausstellen.

Ich kann mir gar nicht vorstellen wieviel Stress die Allergiekr haben, ich habe noch ein paar interessante Sachen und Tipps für euch hier gefunden: http://www.imedo.de/group/topics/show/1738-ganzheitliche-herangehensweise-bei-allergien. Alles Gute
| 22.September.2008 @ 06:28