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Der Pollenkalender gehört zu den regelmäßigen Begleitern eines Allergikers. Doch nun berichtet der Fernsehsender N24 über einen neuen, interaktiven Pollenkalender, der noch genauer sein soll. Das ist eigentlich auch logisch, denn:
In dem Kalender seien zum einen die mittleren Blütezeiten etwa von Birke, Roggen oder Gräsern erfasst. Daneben sollten Patienten samt ihren Beschwerden auch die tatsächlichen regionalen Messungen der Pollenbelastung eintragen, um mögliche Zusammenhänge zu zeigen.
Dazu kommt, dass auch schon Aspekte des Klimawandels und damit einhergehend veränderte Blütezeiten berücksichtigt werden. Hasel, erle und Birke blühen bekanntlich früher und über einen längeren Zeitraum als noch vor zehn, 20 Jahren.
Ein weiterer Vorteil des interaktiven Pollenkalenders, der in einer 50.000er Auflage bei Allergologen und Allgemeinmediziners ausliegt: es müssen nicht mehr zwingend umfangreiche Allergietests vorgenommen werden, womit eine Menge Zeit und Geld gespart wird.

Sehr interessant die Sache mit dem interaktiven Pollenkalender, nur wo kann man ihn sehen und wie funktioniert er?
Im gesamten Artikel ist keine Erläuterung zum Kalender gegeben – noch ist er irgendwo abgebildet.
Auch die Links “Pollenkalender interaktiv” führen immer nur auf diese eine Seite ohne jede nähere Erläuterung des Kalenders.
Meinen Sie so Allergikern helfen zu können?
Schwach!
| 9.September.2008 @ 06:27
Zunächst einmal danke für den Kommentar. Die Antwort ist ein klares “ja”. Wir meinen, damit Allergikern weiterzuhelfen. Denn im zitierten Artikel wird klar gesagt, wo es den Kalender gibt und in welcher Auflage dieser publiziert wurde. Da es sich um ein “Give-Away” der Hausärzte handelt, liegt uns der Kalender leider nicht vor, sodass auch kein Foto publiziert werden konnte.
Es dürfte Ihnen aber doch ein leichtes sein, diesen über Ihren Hausarzt zu bestellen. Zumal ja nun bekannt ist, dass es dort einen solch praktischen Kalender gibt.
| 9.September.2008 @ 06:35