Milder Winter - trotzdem nicht mehr Pollen

Gute Nachrichten für Pollenallergiker: Der milde Winter scheint nicht zu höheren Belastungen zu führen.

Zwar hat das warme Wetter dazu geführt, dass bereits im Dezember die ersten Pollen der Hasel unterwegs waren (ich kann's langsam nicht mehr hören – daher nur der Vollständigkeit halber), aber jetzt sind die Belastungen so ziemlich im normalen Rahmen. Momentan ist die Birke dran. Die erle hört schön langsam schon wieder auf.

Wirklich tragisch wäre es, so Experten, eher dann, wenn sich das Frühjahr durch kalte Temperaturen in März und April gar arg verzögert. Wie es letztes Jahr der Fall war. Da war es ja im Mai noch nicht so richtig warm – und als es dann endlich "Frühling" wurde, hatte alles gleichzeitig geblüht. Und mit welcher Intensität. Das war für alle eine Qual – aber vor allem für Leute, die auf mehrere Pollen allergisch reagieren.

Quelle: Netdoktor