
Für Kleinkinder können Katzen gefährlich werden. Und dabei müssen sie gar nicht so groß und stark sein wie diese da. Ein winziges Kätzchen genügt da schon.
Besondere Vorsicht ist geraten in familien, in denen Allergien ohnehin schon zu Hause sind. Dann sind auch die Sprösslinge anfälliger. Und das Zusammensein mit einer Katze kann diese Anfälligkeit zu voller Entfaltung bringen.
Kinder bis zum Alter von zwei Jahren haben besonders mit den Katzenhaaren zu kämpfen (oder besser gesagt mit Speichelpartikeln, die darauf kleben). Für sie können sich Katzen als echte Allergie-Entwicklungshilfe herausstellen. Größere Kinder haben meist kein solches Problem mehr mit den anschmiegsamen Haustieren. Ausnahme natürlich: Wenn schon eine Katzenallergie besteht.
Leider gibt es aber nie eine Garantie, denn eine Allergie kann sich zu jeder Zeit im Leben "einfach so" entwickeln.
Quelle: standard
