
Stellen Sie sich vor: Urlaub in der antarktis. Dort ist gerade Winter. Die Punguine freuen sich auf den nächsten erfrischenden Sprung ins Meer. Unsereiner würde aber eher frieren.
Und auch wenn es bei Temperaturen rund um die 30 Grad (und eventuell einer kleinen Sonnen- oder Hitzeallergie, die die Haut rosig färbt und Pickel macht oder die Gräserpolle wieder einmal zugeschlagen hat) – auch wenn es unter diesen Umständen gar erfreulich scheinen kann, sich im Schnee zu wälzen. Auch die Kälte hat natürlich ihre Tücken.
Denn Kälteallergie macht so was Ähnliches wie Sonnenallergie: Ausschlag, der juckt und nässen kann. Betroffen sind alle Hautstellen, die mit der "Kälte" in Berührung kommen. Also meistens das Gesicht und die Hände. Es kann aber auch schon anfangen, wenn der Allergiker ein kühles Eis verspeist. Dann sind die Schleimhäute in Mund und Rachen betroffen.
Quelle: gesund.co.at
