
Rinnende Augen, juckende Haut, Dauerniesen. Das alles können Symptome einer Hausstaubmilben-Allergie sein. Aber nicht nur dieser Allergie. Auch ein ganz normaler Heuschnupfen oder eine Haustierallergie äußern sich ganz ähnlich.
Für die ideale Behandlung ist es aber wichtig, genau zu wissen, wo der Hafer sticht. Dafür gibt es den Hausstaubmilben-Test. Dabei werden Staubproben aus Ihren Räumlichkeiten entnommen. Diese werden im Labor untersucht. Die Proben können Sie selber entnehmen. Einfach mit Ihrem Staubsauger. Bei Teppichen ist es dabei sinnvoll, etwa sieben Tage lang nicht gesaugt zu haben. Dadurch kann sich eine gewisse Menge Staub ansammeln – und die Milben natürlich. Ihre Matratzen können Sie sofort absaugen. Nehmen Sie auf jeden Fall einen neuen Staubbeutel. Für eine Analyse braucht man etwa ein Gramm Staub. Aber saugen Sie einfach drauf los. Besser zu viel als zu wenig. Danach holen Sie den Staubbeutel aus dem Staubsauger und ab zur Analyse.
Sinnvoll ist der Milbentest natürlich vor allem dann, wenn Ihr Arzt bereits Verdacht auf eine Hausstaubmilben-Allergie hat. Denn wenn keine Allergie vorliegt, dann stören auch die Milben nicht weiter.
Quelle: Enius

War zuletzt bei meinem Hausarzt und habe einen Test machen lassen, die Nachricht war – Hausstaubmilben-Allergie, erstmal renoviert, Teppichböden raus, Schlafzimmer entmistet, habe vom Arzt zur rigorosen Aussperrung der Allergen im Schlafbereich Pulmanova Allergie-Bezüge empfohlen bekommen, kann seit dem wieder beruhigt schlafen!
| 3.Juli.2009 @ 02:53