Fundgrube für MCS-Kranke: TOX CENTER von Dr. Max Daunderer

MCS = Multiple chemikalien Sensibilität bedeutet keineswegs ein Ausgeliefertsein den diagnostischen Künsten von Therapeuten. Kranke haben ihr Leben selbst in der Hand in dem Maß, wie sie trotz der Vergiftungen noch klar denken können. Deshalb sind die Denkanstöße, die Dr. Max Daunderer in über 50 Artikeln zu MCS liefert, eine gute Initiative.

Ich möchte ein Beispiel zur Lebensführung bei MCS herausgreifen. "Arbeit ist die beste Therapie" war der Leitspruch von Prof. Oswald Bumke (1855-1950), der Münchner Ordinarius für Psychiatrie und einer der erfolgreichsten Psychiater. Nicht nur er behandelte so zahlreiche Patienten, denen keineswegs geholfen ist, wenn sie durch Psychopharmaka zusätzlich vergiftet werden.
Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer: "Wo keine Psychopharmaka möglich sind – wie beim MCS-Syndrom – mußten wir feststellen, dass diese Lehre das einzige Sinnvolle zum Bessern war. Wer sich nicht sinnvoll ablenkt von seiner Krankheit und sein Hirn beschäftigt, verblödet rapide weiter durch die Gifte und ihre Folgen."

Statt aufgrund belegter schulmedizinischer Erfolge MCS-Kranke zu behandeln, verweigern Krankenkassen die Bezahlung der Ärzte und treiben die Patienten in die Verrentung, was wesentlich teurer ist. Letzte Gelder und Hoffnungen werden sinnlos an "Wunderheiler" verpulvert, die keine Heilerfolge aufweisen, weil die Gifte weiterwirken.

Stöbern Sie ruhig in den Gedanken von Max Daunderer. Sie werden mit Sicherheit Einzelheiten finden, die Ihnen weiterhelfen.

Hans Kolpak
Für ein allergiefreies Leben

Foto Quelle © TOX CENTER e.V.