
Überall ist vom Feinstaub die Rede. Autos machen ihn, die Indurstie macht ihn, das Heizen macht ihn. Doch sind wir in unseren eigenen vier Wänden sicher? Und: Sind wir an unserem Arbeitsplatz sicher?
Gleich vorweg: Allgemeine Aussagen, so erklären die Wissenschaftler, sind noch nicht möglich. Denn die Untersuchungen in diese Richtung sind noch relativ jung. Dennoch wurde in Büros eine Feinstaubbelastung von über 20 µg/m3 gemessen. Das gilt für rund 30 Prozent der Büros.
Erstaunlich ist, dass viele Leute auf Tonerstaub allergisch reagieren. Das heißt: Der Allergietest fällt positiv aus. Leute, die mit Atemproblemen auf Tonerstaub reagieren, berichten auch allergieähnlichen Symptomen. Gleich nach Kontakt mit dem Staub fangen die Probleme an. Ob das jedoch jetzt mit Feinstaub oder mit den Inhaltsstoffen des Toners zu tun hat, ist mir beim Lesen meiner Quelle nicht ganz klar geworden. Jedenfalls dürfte jetzt klar sein: Die allergie aufs Büro gibt es.
Quelle:Ärztezeitung

Die Feinstaubemissionen durch Laserdrucker im Büro gibt es. Aber es gibt auch eine patentierte Lösung, welche je nach Partikelart bis 92% der emittierten Teilchen herausfiltert. Man kann sich dagegen schützen auch wenn die Hersteller der Geräte eine Gesundheitsgefahr verneinen. Gut man kann letzlich eine Gefahr noch nicht entgültig bejahen, denn die Untersuchungen laufen noch, doch sollte jeder selbst wissen, ob er sich schützen möchte. Wer nicht weiß wo er Filter kaufen kann oder eine pdf-Sammlung zu diesem Thema lesen möchte, kann unter http://www.emstar-distribution.de/html/feinstaub-informationen.html nachschauen.
| 13.November.2007 @ 07:28
Ein ausführlicher Artikel zum Thema Feinstaub in der Wohnung gibt es hier:
Drucker, Feinstaub und Gesundheit
| 2.Januar.2008 @ 22:36