
Dieser Stoff wird nicht nur dazu verwendet, Frösche, Spinnen und Fische für die Nachwelt (im Biologieunterricht) haltbar zu machen. Er kommt auch bei Kosmetika und in der Textilindustrie zum Einsatz.
Denn formaldehyd konserviert und desinfiziert. Die Haut kann es aufnehmen – und eine Allergie dagegen entwickeln! Bei Stoffen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Formaldehyd mitspielt, wenn sie besonders glatt und glänzend sind. Bei Textilien hat die Industrie allerdings schon sehr viel dazu gelernt, so dass sie heute fast kein freies Formaldehyd mehr enthalten.
Bei Kosmetika gibt es strenge Richtlinien. Die einem Allergiker aber auch nicht seine Reaktion abnehmen. Allerdings sind schon sehr geringe Mengen an Formaldehyd bereits kennzeichnungspflichtig.
Quelle: aktionsplan-allergien.de
