Eigenblut als Allergiebehandlung

Gleich vorweg: Für mich als "Spritzenallergikerin" würde diese Methode garantiert jede beliebige Allergie nur schlimmer machen! Allein schon der extremen psychischen Spannungen wegen, die sie für mich bedeuten würde!!!

Was aber sagen Mediziner dazu? Bei der Behandlung mit Eigenblut wird erst venöses Blut abgezapft, dann wieder in den Muskel injiziert (vielleicht hab ich ja was übersehen, aber das ist tatsächlich das, was da zu lesen steht). Es gibt homöopathische Abwandlungen, wo man das in Wasser oder Alkohol gelöste Blut trinkt. Mit der könnte ich mich schon eher anfreunden, wäre da nicht die Spritze, die erst einmal das Blut rausholen muss!!!

Jedenfalls dürfte eine Wirksamkeit sowieso nicht in kontrollierten Studien nachgewiesen sein. Dafür gibt es bei der Retour-Injektion immer wieder entzündungen, die dann auch weh tun können (noch weher als die Injektion selbst???). Naja – wer's braucht …

Quelle:
gesundheit.de

PS. Ja, die Auswahl des Bildes ließ mir schon die Haare zu Berge stehen und ich werde jetzt ein paar Tage nicht in meinen eigenen Blog schauen können – erst wieder, wenn der Beitrag weiter nach unten gerückt ist.