
Stellen Sie sich vor: Ihre Haut wird genauso wie bei einem Drucker von über hundert winzigen Düsen bearbeitet. Diese bringen Substanzen knapp unter die Haut. Hört sich an wie ein Tattoo, oder? Ist es aber nicht.
Denn diese Idee hatten Forscher, die nach alternativen Methoden suchten, Medikamente an den Mann zu bringen. Oder besser gesagt: In den Mann und in die Frau.
Mit derselben Technologie, die da für Drucker verwendet wird, wollen sie Medikamente in die Oberhaut injizieren. Dazu wird eine Art winziges, sehr dichtes Nadelkissen auf die Haut geklebt. 150 Winznadeln dringen dann ins obere gewebe der Haut ein und hinterlassen den Stoff, der dorthin gelangen soll.
Quelle: netdoktor.de.
