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Egal, welche Gräser und Pollen wann im Jahr fliegen, der Effekt ist immer der gleiche – bei den Pollen-Allergikern beginnt der andauernde Fließschnupfen, gerötete Augen und Niesattacken inklusive. Bei vielen helfen dann nur noch spezielle Anti-Allergika aus der Apotheke. Wer aber nicht den ganzen Sommer über Medikamente nehmen möchte, der kann auch in der Naturheilkunde gute Lösungen finden. Aus der Homöopathie ist das Indische Lungenkraut bekannt, es lindert akute Allergiebeschwerden und aktiviert zudem die Selbstheilungskräfte. Das Heuschnupfenmittel DHU arbeitet mit drei homöopathischen Wirkstoffen, damit lässt sich eine aus dem Lot geratene Schleimhaut-Funktion sehr schnell wieder normalisieren. Symptome werden so unterdrückt oder gar gelindert. Das geht allerdings nur, wenn man das Mittel rechtzeitig nimmt. In den Natur-Therapien werden auch Frucht-Wirkstoffe eingesetzt. Durch die zusammenziehende Wirkung der Zitrone wird das Nasenlaufen gemindert, und mit einem Quittenextrakt kann man die Entzündung der Nasenschleimhäute bessern.
Auch mit Akupunktur lassen sich die Beschwerden bessern. Hier können sogar mit einer einzigen einmaligen Behandlung im Akutfall Erfolge erzielt werden, und zwar mit der augmentierten Akupunktur, wie das Zentrum Naturheilkunde der Uni Freiburg beweist. Mit Nasenspülungen kann man, wenn man sie regelmäßig anwendet, die kleinen Allergieauslöser von der Schleimhaut spülen. Zum einen wirkt dies vorbeugend und ergänzt zudem jede Heuschnupfen-Therapie. Auch Zink kann hier helfen, denn dieser Mineralstoff verhindert, dass der Körper den Allergiestoff Histamin überhaupt erst ausschüttet. Wer die Symptome des Heuschnupfens mindern möchte, der findet hier gute Helfer dafür.


Foto Quelle sellyourseoul