
Der Winter ist da. Und je kälter es wird, desto mehr leidet unsere Haut. Gerade, wenn sie ohnehin schon empfindlich ist, ist diese Zeit eine besonders große Herausforderung. Die Gründe sind zweierlei.
Einerseits ist es die kühle Luft selbst, die der Haut zu schaffen macht. Denn dieses größte Organ des Menschen produziert ab etwa sieben Grad Lufttemperatur weniger Talg. Dieses Gemisch aus Fett und Wasser schützt sie aber vor Viren und Bakterien. Kälte macht Haut schutzlos.
Und kaum kommen wir dann rein in die gute Stube – der nächste Angriff. Denn da ist es meist staubtrocken in der geheizten Luft. Die Schleimhäute trocknen aus und sind viel anfälliger für virale oder bakterielle Angriffe.
Was Ihnen helfen kann:
Einschmieren, wenn es kalt wird. Ihre Apotheke weiß, welche Mittel am besten geeignet sind. Gegen die trockene Luft helfen "Luftbefeuchter": Feuchte Tücher, eine Schüssel Wasser auf den Heizkörper. Und ganz akut: Wann immer Sie Tee trinken oder auch Glühwein, halten Sie Ihre Nase in den dampf (beim Glühwein kann das auch erwünschte oder unerwünschte Nebeneffekte haben …) und "inhalieren" Sie. Solche Kleinstinhalationen wirken wie eine Kurzentspannung auf Ihre Schleimhäute und sie fühlen sich wirklich besser.
Quelle: netdoktor.de.
