Autositze fördern Allergien
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Autos lösen Allergien aus. Dieser Satz ist allein schon richtig, wenn wir an die zahlreichen Überempfindlichkeiten denken, die durch Abgase und Feinstaub entstehen. Doch offensichtlich leiden Allergiker nicht nur, wenn sie sich außerhalb eines Autos befinden und dessen Abgase einatmen, sondern auch im Innenraum. Darauf weist der österreichische Kurier hin, wiegelt aber direkt ein wenig ab. Doch lesen wir selbst:

In Autoeinrichtungen und Autositzen befinden sich immer weniger Schadstoffe, welche Allergien und Krebs fördern, so ein Bericht des Ecology Centers. Den größten Fortschritt beim reduzieren der potentiellen gesundheitsschädlichen Materialien hat General Motors gemacht, fand die Ann Arbor Groupe aus Michigan heraus.

Ebenfalls im grünen Bereich liegen Smart, zwei Toyotas und der BMW M5, um nur einige zu nennen. Doch auf der anderen Seite ist immer noch festzuhalten, dass viele Hersteller wahre Allergiemobile herstellen:

Unter den schlechtesten Fahrzeugen befindet sich der Mitsubishi Eclipse Spider Cabrio und der Suzuki Reno mit Fließheck. Auch der BMW 120I und der Volkswagen Beetle Carbio bekamen ein schlechtes Zeugnis.

So ist zu hoffen, dass sich diese Werte bald verbessern.