Asthma - was tun, wenn die Luft weg bleibt
abgelegt im Archiv Symptome am 09.02.07
atemnot! Gerade haben sich die Lungen noch wie von selbst gefüllt. Plötzlich ist alles eng und anstrengend. Ein Zeichen für Asthma ist Atemnot in Zusammenhang mit Rauch, Anstrengung, in den frühen Morgenstunden. Dann heißt es: Ab zum Arzt.

Ursache für das Asthma kann unter anderem eine Allergie sein. Die Atemnot ist eine ernste Erkrankung, kann aber glücklicherweise gut gelindert werden. Um heraus zu bekommen, ob es wirklich Asthma ist, das Sie quält, wird Ihr Arzt einmal einen Lungenfunktionstest machen. Steht die Diagnose Asthma fest, geht es zum Lungenfacharzt. Dieser sieht sich das Ganze genauer an.
Gegen Asthma gibt es ein gängiges Mittel: Das Cortison-Spray. Es bessert die Symptome oft recht rasch. Nach vier bis sechs Wochen kann schon eine deutliche Besserung eingetreten sein. Das Spray muss meist trotzdem weiter verwendet werden.
Bei akuten Anfällen helfen so genannte "Lungenöffner". Auch in Spray-Form helfen sie schnell.
Quelle: Netdoktors
Permalink: Asthma - was tun, wenn die Luft weg bleibt
Tags: Allergie Symptom Asthma Hilfe Abhilfe allergisch asthmatisch blog blogging weblog wissen wissenswert
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Kommentar von:
Richard Friedel
(19.03.07 13:34 Uhr)
Kommentar von:
Richard Friedel
(18.01.09 12:12 Uhr)
Bei Asthma ist die Einatmung erschwert.
Eine kurze Recherche mit Google und unter dem Suchwort "respiratory pumpe", d. h. Atmungspumpe, zeigt dass beim Einatmen der Bauchinnendruck jeweils steigt.
Wenn man das weiß, liegt die Vermutung nahe, dass Druck auf dem Bauchraum durch Anspannen der Bauchwand die Einatmung asthmawirksam erleichtert. Verschiedenen japanischen Atemmethoden liegt diese Bauchdrucktechnik zugrunde (Dr. N. Shioya: Die Kraft der strahlenden Gesundheit).
Die Schulmedizin aber versteht Atmung meist rein lungenbezogen. Der Arzt lehnt die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Beeinflussung von Asthma durch Atemübungen deshalb ab. Angesichts der oft lebenslangen Verminderung der Lebensqualität aber kann ich nur ein Studium dieses Aspekts empfehlen. Mit freundlichen Grüßen, R. Friedel
Eine kurze Recherche mit Google und unter dem Suchwort "respiratory pumpe", d. h. Atmungspumpe, zeigt dass beim Einatmen der Bauchinnendruck jeweils steigt.
Wenn man das weiß, liegt die Vermutung nahe, dass Druck auf dem Bauchraum durch Anspannen der Bauchwand die Einatmung asthmawirksam erleichtert. Verschiedenen japanischen Atemmethoden liegt diese Bauchdrucktechnik zugrunde (Dr. N. Shioya: Die Kraft der strahlenden Gesundheit).
Die Schulmedizin aber versteht Atmung meist rein lungenbezogen. Der Arzt lehnt die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Beeinflussung von Asthma durch Atemübungen deshalb ab. Angesichts der oft lebenslangen Verminderung der Lebensqualität aber kann ich nur ein Studium dieses Aspekts empfehlen. Mit freundlichen Grüßen, R. Friedel
Kommentar von:
Hans Kolpak
(22.01.09 13:33 Uhr)
Herzlichen Dank, Herr Riedel, für Ihren erneuten Kommentar. So wurde ich auf Ihr Dokument aufmerksam, in welchem Sie den Zusammenhang zwischen Nase und Bronchien aufzeigen. Beim Recherchieren fand ich noch http://freiesatmen.de
.
Hans Kolpak
Leben mit Allergien
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Hans Kolpak
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Mit den besten Grüßen, Richard Friedel, Starnberg