Amalgam-Zahnfuellungen: So kauen wir uns zu Tode
abgelegt im Archiv Immunsystem am 25.03.09

© Dr. Max DaundererWie eine widerliche Sequenz in einem schlechten Horrorfilm liest sich folgender Text: "Die Idee dazu hatte er von seinem Vorgänger, der mit Hitler vereinbart hatte, die 40.000 kg flüssigen Quecksilbers, die bei der Elektrolyse bei der Herstellung der Natronlauge jährlich als Abfall anfielen, über die Münder zu entsorgen. ... Noch heute bekommen alle Zahnärzte das flüssige Quecksilber geschenkt, nur die dreifache Sicherheitsverpackung müssen sie für 500 Gramm inclusive Transport mit 10.- € bezahlen. ...
Die heutigen Argumente der Zahnärzte stammen ausschließlich von Hitler:
* am billigsten für das dumme Volk
* am schnellsten (auch im Feld ohne bohren)
* leicht anzuwenden (auch durch Laien an der Front)
* dauerhaft (bis ans Ende des Krieges)
* Schönheit ist unwichtig, Hauptsache kampf- und arbeitsbereit
* Schäden treten im Arbeitsleben (meist noch) nicht zu Tage." Zitatende
Warum habe ich diese provokative Einleitung gewählt? Weil Journalisten bewußt lügen. Die Rheinische Post mag als ein Beipiel genügen. Die Geschichte der Amalgamvergiftung läßt sich genausowenig leugnen, wie das Leiden des todkranken Adolf Hitler, der seine Position dazu mißbrauchte, die Volksgesundheit langfristig zu mindern. Sein Vorgehen wirkt bis heute.
1936 ruinierte der Chemiker Prof. Dr. Alfred Stock seine berufliche Laufbahn. In seinem Buch "Arch. Gewerbepath u. Gewerbehyg. Bd 7" schreibt er zusammenfassend: "Die Vergiftung wird hauptsächlich durch den eingeatmeten Quecksilberdampf hervorgerufen. Die gleiche Menge Quecksilber wirkt eingeatmet viel schädlicher als durch den Verdauungsweg eingeführt. Die Hauptrolle spielt dabei das in der Nase festgehaltene Quecksilber. Die Störungen pflanzen sich augenscheinlich von der Nase in die benachbarten Hirnteile fort, die dadurch zum Sitz der nervös-psychischen Beschwerden werden. Während die Entstehung der Vergiftung stärkere Quecksilbereinwirkung verlangt, führt die länger dauernde Quecksilbervergiftung zu einer Überempfindlichkeit, die so weit gehen kann, daß schon einige zehntel µ Quecksilber im Kubikmeter Luft die typischen Vergiftungserscheinungen auslösen."
Einige Quellen
Wikipediaartikel Amalgamfüllung
Luxemburger Apell
Mit einer Reihe von weiterführenden Links:
Amalgam und die Folgen von: Dr.med.H. M.Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie
Hans Kolpak
Für ein allergiefreies Leben

© Dr. Max Daunderer
Tags: Zahnfüllung Autoimmunkrankheit Alzheimer Quecksilbervergiftung
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Kommentar von:
Josef
(02.10.09 10:34 Uhr)
Es ist echt erschreckend, was Amalgam alles für Schäden anrichten kann. Der Filmbericht von Dr. Daunderer ist sehr interessant, den werde ich mal meinen Zahnarzt zeigen. Vielleicht ändert der seine Meinung endlich zum Thema Amalgam. Mir will er ja nicht glauben.
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