Allergiker und Histamin: Zusammenhänge verstehen

Allergiker nehmen Antihistaminika ein, um ihre Beschwerden durch zu viel Histamin zu lindern. Was ist, wenn Sie verstehen, welche Lebensmittel und Nahrungsmittel Histamin enthalten? Was ist, wenn Sie verstehen, welche Lebensmittel und Nahrungsmittel den Abbau von Histamin behindern? Was ist, wenn Sie Ihren Histaminspiegel durch Ihre Lebensweise so steuern, daß Sie in den grünen Bereich gelangen und ein Allergen verkraften?

Das ist eine sympathische, laienhafte und zu prüfende Idee. Ich bitte Sie daher, selbst zu recherchieren und Therapeuten um deren Meinung zu bitten. Folgen Sie zum Beispiel der Suche nach "Fleisch" Histamin und lassen Sie sich überraschen.
Da sind zum Beispiel die leicht verdaulichen Hinweise, die Dr. Latzke zu Histamin zusammengetragen hat. Allmählich erkennen Sie den roten Faden. Viele frische Lebensmittel enthalten wenig Histamin. Werden Sie behandelt, können sie sich zu regelrechten Histaminbomben entwickeln. Vom Fleischkonsum abgesehen, der ein eigenes komplexes Thema ist, bedeutet jede Behandlungsstufe für Sie eine Erschwernis. Wenn Sie diesen Zusammenhang akzeptieren, dann lindern Sie bereits Ihre Situation, ohne ein Rohköstler oder Vegetarier zu sein. Aber Sie begeben sich auf einen guten Weg.

Haben Sie an Beschwerdefreiheit gewonnen, läßt Ihr Suchtverhalten nach und Ihr Heißhunger auf das, was Ihnen heftige Beschwerden verursacht, dann sind Sie auch innerlich frei, weitere Entscheidungen zugunsten Ihrer Gesundheit zu treffen.

Dazu möchte ich Sie heute angeregt haben.

Hans Kolpak
Für ein allergiefreies Leben

Foto Quelle TRIAS