veröffentlicht am 25.Januar.2012

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gfoster67
Es ist immer so bei Erkrankungen, dass man sehr lange nach den Ursachen forschen muss. Um nicht nur die Symptome zu bekämpfen, sondern die Krankheit an sich, wird in den meisten Fällen immer weitergeforscht, ein Ende ist nie in Sicht. Genauso ist es auch bei Arthritis. Es gibt sehr viele Informationen über Arthritis, und ständig kommen neue hinzu. Bisher kennt man einige Ursachen, aber sicherlich längst nicht alle. Jetzt sind Forscher darauf gestoßen, dass eine Ursache für diese Erkrankung auch Histamin, das Allergiemolekül, sein könnte. Das führt die Forscher dann wieder auf neue Wege und neue Ansätze für eine Behandlung der Arthritis. Dieses Histamin entsteht wohl während eines Entzündungsprozesses der Arthritis. Das Histamin macht in den Gelenken die Blutgefäße durchlässig, und so werden sie auch ganz besonders angreifbar für alle Attacken, die das Immunsystem zu bieten hat.
Durch diesen neuen Ansatz gibt es heute viele Ideen auch aus dem Bereich der Orthopädie, um diese Erkrankung zu bekämpfen. Viele Orthopäden arbeiten an allen möglichen Ansätzen, damit man die Arthritis in den Griff bekommen kann. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass vielleicht auch die für Allergien eingesetzten Antihistaminika helfen können, die Arthritis zu behandeln. Natürlich werden auch hier wieder jede Menge Studien nötig sein, bis es zur Entwicklung eines entsprechenden Medikaments kommen könnte, aber ein interessanter Ansatz ist dies sicherlich.
veröffentlicht am 23.November.2011

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stashabella
Morgens ist es neblig, tagsüber kommt nicht selten die Sonne hinzu. Noch lässt der Winter auf sich warten, doch die Erinnerung an die vergangenen zwei Jahre, als jeweils wochenlang der Schnee lag, macht schon den einen oder anderen nervös.
Nervös können auch Allergiker sein. Auch wenn Pollen in der kalten Jahreszeit weniger fliegen als sonst: Zur Ruhe kommen die Nase und die Schleimhäute vieler Allergiker auch im Winter nicht. Vor allem Hausstaub-Allergiker kennen das: Die Heizung wird aufgedreht, warme und trockene Luft strömt umher und schon geht es los mit geschwollenen Nasen und Niesattacken. Daher gilt auch in der kalten Jahreszeit: Lüften, lüften, lüften.
Mehr zum Thema "Allergien im Winter" findet man unter anderem unter den folgenden Headlines an dieser Stelle im Netz:
Winter-Allergien – auch in der kalten Jahreszeit gibt es allergische Reaktionen auf www.allergizer.de, Nasenqual im Winter auf www.zeit.de und Allergien im Winter auf der Seite www.allergien.net.
veröffentlicht am 10.November.2011

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kdinuraj
Viele Allergiker sind immer auf der Suche nach neuen Informationen zu ihrer Allergie. Es gibt ja auch immer wieder neue Erkenntnisse, wie auch in allen anderen Bereichen der Medizin. Aber gerade im Bereich Allergien findet man immer wieder etwas Neues heraus. Wenn dann bei einem Artikel steht, dass man hier weiterlesen soll, dann sollte man dies auch auf jeden Fall tun. Meistens ist das, was man auf der Startseite liest, ja nur der Anrißtext, damit damit die Leser auch auf der eigentlichen Seite weiterlesen. Die wichtigen Informationen findet man somit meistens erst auf der nächsten Seite, sie sind erst viel später angegeben.
Das ist natürlich manchmal recht ärgerlich für den Leser, aber wenn man dann etwas Neues über seine Allergie erfahren kann, ist der kleine Aufwand sicherlich gerechtfertigt. Jetzt hat ja gerade die Zeit angefangen, in der die meisten Allergiker etwas aufatmen können, zumindest geht es den Pollenallergikern so. Die Pollen fliegen erst im Frühjahr wieder, so hat man nun etwas Zeit, um sich zu erholen. Natürlich ist dies auch die beste Zeit, um mit einer Immunisierung anzufangen. Jeder Arzt wird einem dazu raten, mindestens schon einmal, wenn man Pollenallergiker ist. Diese sogenannte Hyposensibilisierung ist zwar etwas aufwändig, aber im Endeffekt für den Betroffenen eine echte Erleichterung. Wer diesen Weg gehen möchte, der sollte ihn jetzt beginnen, nun ist genau die richtige Zeit dafür.