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Histamin-Intoleranz oder doch eine Allergie?
abgelegt im Archiv Ursachen von Tanja Usselmann am 07.03.10
Histamin-Intoleranz oder doch eine Allergie?
© sudden inspiration
Hautausschläge, Quaddeln und Juckreiz, Atembeschwerden und Asthmaanfälle und auch Kopfschmerzen und Migräne - viele Allergiker kennen diese Symptome nur zur genüge. Dass aber nicht immer eine Allergie der Auslöser sein muss, das wissen die wenigsten. Oft ist auch eine Histamin-Intoleranz an diesen Symptomen schuld. Histamin ist ein Nervenbotenstoff und somit an der Reizweiterleitung beteiligt. Es ist wichtig für die Regulierung des Magensaftes und der Darmtraktion, und im zentralen Nervensystem ist es wichtig für den Schlaf-Wach-Rhythmus. Das Gewebshormon ist auch an der Bekämpfung von Krankheitserregern beteiligt. Gelangt dieser Stoff allerdings unverdaut in den Dünndarm, dann kann es zu einer Vielzahl an Beschwerden kommen, und zwar zu denen, die bereits erwähnt wurden. Das hat allerdings in diesem Fall nichts mit einer Allergie zu tun. Der Grund ist hier vielmehr, dass ein Hormon mit dem Namen Diamino-Oxidase fehlt, das das Histamin für gewöhnlich spaltet.

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Die allergische Bindehautentzündung – nicht nur bei Heuschnupfen
abgelegt im Archiv Pollenflug von Tanja Usselmann am 28.02.10
Die allergische Bindehautentzündung – nicht nur bei Heuschnupfen
© Son of Groucho
Ein Teil des Auges, das am häufigsten von Erscheinungen allergischer Art betroffen ist, ist die Bindehaut. Die Gründe dafür sind, dass sie den ganz unmittelbaren Kontakt zur Außenwelt hat und zudem auch sehr gut durchblutet ist. Die Symptome sind vielen Allergikern sehr gut bekannt, Jucken, Brennen, Rötung und Schwellungen sowie auch oft ein milchiger Ausfluss oder eine gewisse Lichtscheu sind dann weit verbreitet. Noch dazu treten diese Symptome bei der allergischen Bindehautentzündung nicht nur an einem Auge auf, sondern gleich an beiden. Die Symptome können auch alleine auftreten, aber sehr oft gibt es eine Kombination im Rahmen der Heuschnupfens mit einem allergischen Schnupfen. Sie kann saisonal auftreten oder auch ganzjährig. Aber als Ursache hierfür gibt es nicht nur die Pollen, auch Hausstaubmilben, Tiere oder auch andere Auslöser können dafür verantwortlich sein. Fast jede Substanz, die an das Auge kommt, kann diese Bindehautentzündung auslösen. Oft sind Medikamente oder Konservierungsmittel dafür verantwortlich. Aber es kann dann nicht nur die Sofortreaktionen auftreten, sondern auch verzögerte Reaktionen, wo dann beispielsweise auch ein Lidekzem hervorgerufen werden kann. Behandelt wird diese Bindehautentzündung natürlich mit Medikamenten, auch Augenspülungen helfen, und natürlich muss der Auslöser gemieden werden. Wer oft damit zu kämpfen hat und wo der Auslöser Pollen sind, der sollte über eine Hyposensibilisierungsbehandlung nachdenken, denn wenn diese Bindehautentzündung mehrmals jährlich auftritt, schränkt sie das Leben doch erheblich ein.

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Mit Ohr-Akupunktur gegen das allergische Asthma
abgelegt im Archiv Therapien von Tanja Usselmann am 23.02.10
Mit Ohr-Akupunktur gegen das allergische Asthma
© Perfecto Insecto
Alle Allergiker, die von Heuschnupfen geplagt werden, blicken den langsam steigenden Temperaturen wieder mit gemischten Gefühlen entgegen, denn bei ihnen stellen sich dann nicht nur Frühlingsgefühle ein, sondern auch die verstopfte Nase und die tränenden Augen. Die Nasentropfen und das Asthma-Spray halten wieder Einzug. Aber es gibt auch eine Möglichkeit, allergisches Asthma einfach prophylaktisch zu behandeln. So können die Beschwerden reduziert werden oder eine Entstehung wird verhindert. Diese Methode der Ohr-Akupunktur bedient sich der Reflexzonen in der Ohrmuschel, und zwar sind diese für sämtliche Körperteile und auch Organe des Menschen zuständig. Durch die Akupunktur an genau diesen Stellen können die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert werden. Auch geschwächte Systeme werden so gestärkt.

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Nicht appetitlich aber möglich – Allergien mit Würmern bekämpfen
abgelegt im Archiv Therapien von Tanja Usselmann am 15.02.10
Nicht appetitlich aber möglich – Allergien mit Würmern bekämpfen
© timbrauhn
Stimmt, die Vorstellung ist nicht gerade angenehm, aber die Erklärung ist doch ziemlich einleuchtend. Bereits einige Jahre zuvor kam bei Wissenschaftlern, die sich mit Allergien und deren Entstehung beschäftigten, die Idee auf, dass das häufige Auftreten von Allergien in der heutigen Zeit auch im Zusammenhang stehen könnte mit Parasiten im menschlichen Körper. Die Wissenschaft vertritt die Meinung, dass durch die Bekämpfung der Parasiten im Körper allen Allergien freier Eintritt in den Körper gegeben wurde.
Allein in den Industrieländern des Westens ist es mittlerweile ein Drittel der Bevölkerung, die auf alle möglichen Sachen in der Umgebung allergisch reagieren, seien es Pflanzen, Tierhaare oder gar Nahrungsmittel. Nach der Meinung der Wissenschaftler liegt das daran, dass die Umgebung des Menschen einfach viel zu sauber ist. Bereits bei den Kindern wird heute darauf geachtet, dass alles hygienisch und sauber ist. Sie dürfen möglichst nicht mit Schmutz in Berührung kommen.

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Die Allergenbelastung senken – der Frühling kommt bestimmt
abgelegt im Archiv Pollenflug von Tanja Usselmann am 07.02.10
Die Allergenbelastung senken – der Frühling kommt bestimmt
© ~My aim is true~
Zwar ist jetzt noch Winter, aber der Frühling und der Sommer kommen bestimmt und lassen vielleicht auch nicht mehr lange auf sich warten. Dann beginnt für rund 21 Millionen Deutsche wieder einmal die Pollenqual. In den letzten Jahren haben allergische Krankheiten wie der Heuschnupfen nicht nur national, sondern auch international gewaltig zugenommen. Viele Betroffene vergessen immer wieder, dass es sich bei einer Allergie keinesfalls um eine Bagatellerkrankung handelt. Diese Erkrankung beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität ganz erheblich, denn tränende Augen und Dauerschupfen bis zum Herbst sind ja nicht gerade etwas angenehmes, auch mögliche weitere Folgen sollte man nicht außer acht lassen. Wer bereits unter einer Pollenallergie leidet, der kann ganz schnell auch eine Überempfindlichkeit gegen unterschiedliche Nahrungsmittel wie Nüsse oder Kernobst entwickeln.

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